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 | Oleben 06.09.011 |
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1 Tag mit Doc Sholl
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in Oschersleben
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In meinem Bericht Groß Dölln 03.09./04.09.2011 konntet Ihr lesen, dass es mit dem Training in Groß Dölln leider nichts wurde und ich jetzt gar darum bangen muss, ob ich das Training mit Doc Scholl bereits am Montag schon wieder aufnehmen werde können. Ich lasse nichts unversucht und suche daher noch vor Beginn des Wochenendes die Krankenhausnotfallambulanz auf. Die Untersuchung ergibt eine heftige Entzündung der unteren Rückenmuskulatur, wie sie, so der Doc, bei Sportlern mit dichtem Pensum an Kraftsportübungen häufiger beobachtet werde. Der Doktore empfiehlt mir eine Akupunktur mit anschließender Injektion und entsprechende Medikamente, die ich zu Hause einnehmen solle. Ich beuge mich der Behandlungsvorschläge, denn ich will ja schnell wieder auf ` s Race-Bike aufsteigen. Bereits am Montag geht es mir deutlich besser. Kurz nach Mittag bin ich mich mit meinem Bulli schon auf der A2 in Richtung Oschersleben unterwegs.
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Im Fahrerlager
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Dort erfahre ich von den Kumpels, dass ich außer einem Tag Training nicht wirklich viel versäumt habe. Es regnete die ganze Nacht und auch tagsüber war auf dem Circuit nicht das Meiste los, da es immer wieder reichlich plätscherte.
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Fahrerbesprechung / Pflicht für alle
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Für alle Neuankömmlinge ist am nächsten Morgen erst einmal die obligatorische Fahrerbesprechung. Sie ist Pflicht für alle. Doc Scholl mischt die ansonsten recht „trockene“ Belehrung über das Verhalten auf der Rennstrecke einschließlich Flaggenkunde mit Witz und viel Humor auf. Er hat trotz frühen Morgenstunde schon viele lachende Gesichter auf seiner Seite. Doc Scholl - ein Unikat :-) unter den Trainingsveranstaltern.
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Ein Turn mit Nina Prinz
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Ich bin in Gruppe 2 „Routiniert“ unterwegs. Doch nach den ersten Turns melden sich die Schmerzen wieder zurück. Energie und „Biss“, zu fighten und an dem Kontrahenten, der soeben an mir vorbeischießt, dranbleiben zu wollen, sind futsch. Der Akku scheint nur noch halbvoll. Ich gebe mich geschlagen, auch wenn es mir nicht die meiste Freude bedeutet, im Schnitt zwei bis drei Sekunden hinter meiner persönlichen Bestzeit zurückzubleiben. Daran mag auch ein Turn mit Nina Prinz, Europas schnellste Motorradfahrerin, nicht viel zu ändern. Siehe www.ninaprinz.de Immerhin fühle ich, dass der Ehrgeiz noch da ist, auch wenn ich mich im Moment nicht entschlossen genug pushen kann. Ich beende den letzten Trainings- Turn daher vorzeitig. Dies in der Hoffnung, nach einem Tag Pause zu meiner „alten“ Form und glühenden Leidenschaft für den Rennsport auf zwei Rädern wieder zurückzufinden. Insofern freue ich mich schon auf das nachfolgende Renntraining mit Heidi am Donnerstag/Freitag, zu dem sich auch Acci#742 & Zwante#17 genannte haben.
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FAZIT
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"DO IT WITH THE DOC" - Scholl! Gerne wieder! Hier noch einige Pics aus dem Training - trotz dünner Trainingsleistung :-) Das Leben gleicht eben einer Schaukel: Mal ist man unten, dann wieder oben :-) In diesem Sinne mit sportlichen Grüßen
Euer snow#4
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Good bye !
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