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 | Oleben 26.05./27.05.011 |
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Mit Bikepromotion 2 Tage Oleben
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vom 26.05. - 27.05.2011
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Anreise & 1. Trainingstag
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Hallo, Freunde, hier vor dem Schlafengehen noch schnell sportliche Grüße aus Oschersleben und paar Zeilen, wie `s heute am ersten Trainingstag so gelaufen ist. Ich bin schon am Vorabend der beiden Trainingstage hie in Oschersleben eingetroffen. Fast schon eine gute Tradition, dass ich schon am Vorabend anreise, um in Ruhe und entspannt im Fahrerlager einen Stellplatz nach „Geschmack“ zu finden, alles aufzubauen und im Race-Tower einzuchecken. Oschersleben hat ein ziemlich großes Fahrerlager und bietet eine Menge an Möglichkeiten, ein geeignetes Stellplätzchen zu |
finden. Ich lasse mich neben Dominico & Marco nieder. In ihrer Nähe finde ich alles, was ich brauche: Stromkasten, Wasseranschlüsse und auch der Weg zu den sanitären Anlagen ist nahe. Dominico ist der persönliche Schrauber von Marco#139, der mit seiner hammergeilen neuen BMW S1000 RR in der Deutschen Seriensportmeister mitfightet und sauschnell ist, wovon ich mich bereits am ersten Tag überzeugen kann. Neben beiden Jungs fühleich mich wohl. Sie sind nett, lachen viel und total hilfsbereit, wenn ich was brauche.
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Meinen Stellplatz habe ich also ruck zuck aufgebaut und auch die Anmeldung im Race-Tower geht fix. Wir erhalten bei der Anmeldung (techn. Abnahme) alle einen Transponter gegen Ausweis. Die Sache mit den Transponter finde ich gut. Nach einigen Turns werden die Gruppen in der Mittagspause neu „gemischt“, sofern Kumpels vom allgemeinen Speed der Gruppe nach oben oder unten abweichen.
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Mit Race-Kumpel Marco#139
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Oschersleben, eine vertraute Rennstrecke
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Die Strecke selbst, ist mir gut vertraut. Ich bin nicht das erste Mal hier. Auch ich vertrete die Auffassung, dass Oschersleben für die 600er wie geschaffen ist, denn es gibt bis auf die Start.-/Ziel und Gegengerade kaum Sektionen, auf denen eine Tausender mit 200 PS > wirklich so richtig ausgefahren werden könnte. Der Grip ist super, keine Überhöhungen, alles eben, keine „blinden“ Ecken, doch die Dreifach-Links hat sich mir bis heute noch nicht erschlossen. Entweder, ich verzögere den Speed zu früh oder ich bin ein andermal zu früh innen.
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MCDonald Schikane umgebaut
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Es gibt auch eine Neuerung. Die „MCDonald-Schikane“ wurde umgebaut. Eine dritte Pylone ist hinzugekommen. Einfallslosigkeit kann man den Streckenbetreibern für wahr nicht vorwerfen. Warum diese Pylone hinzugekommen ist, ich weiß es nicht. Ich find`s eine „schikanöse“, eine unnötige Schikane, diese weitere Pylone. Man muss diese Schikane nun "umschlängeln" und kann nicht mehr, wie bisher, mit viel Speed über die Curbs donnern. Versucht man `s dennoch, wird`s verdammt knapp für die nächste Rechts auf die Gegengerade.
Ich bin abends noch zu Fuß raus auf die Strecke und hab die umgebaute MCDonald-Schikae mal fotografiert für all meine Freunde, die sich vor dem nächsten Rennen im Seriensport einen ersten Eindruck verschaffen wollen. Mein persönlicher Leistungslevel am ersten Tag bleibt mit vielen Schaltfehlern und Verbremsern unter dem Speed- Niveau, so dass ich ab Mittagspause von der schnellen Sportfahrergruppe in die Gruppe davor wechsele.
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MCDonald Schikane - no comment
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Morgen eine "Schippe" Speed zulegen
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So, das war`s für `s Erste. Ich breche hier ab, denn der Himmel zieht sich verdächtig schwarz zu und der Wind rüttelt auch schon heftig an meinem Pavillon. Für morgen ist jedoch wieder gutes Wetter angesagt, ähnlich wie heute: sonnig und warm. Also hoffe ich, morgen verloren gegangenes Terra wieder wett zu machen und eine Schippe Speed zulegen zu können. Hier zwei erste Bilder vom Sportfotograph Rene:
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Gute Nacht wünscht Sharon#4 :-)
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Neuer Tag, neues Glück, TAG 2
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Ich starte voll Zuversicht in den neuen Tag. Erneut strahlend blauer Himmel, nur der Wind bläst ziemlich kalt. Die Kaffee-Maschine gurgelt bereits, Marco & Dominic nebenan sind auch schon auf den Füßen. Alles scheint noch ein wenig verträumt, doch unvermittelt holt mich die bittere Realität ein. Mein Daumen rechts mit einigen Schrauben aus dem Crash vom Vorjahr meldet sich mit Schmerzen an. Ich will`s nicht glauben, teste das Ganze und schlüpfe in den rechten Handschuh. Der Druckschmerz ist heftig und steigert sich, als ich mich auf meinen rot weißen Power-Jet setze und am Lenker drücke. Ein vorzeitiges Ende will ich nicht akzeptieren und versuche es mit Voltaren – Salbe und einer Voltaren-Tablette, welche die erforderliche Gehirnleistung nicht lähmt. Mein erster Turn ist schon futsch und immer noch keine Besserung spürbar. Im Medical – Center diagnostiziert der Doctore eine Daumen-Sattel-Gelenkentzündung. Er rät, das Moped einzupacken und mich für den Rest des Tages sonst wie zu vergnügen. Ich gucke mir das Sprint- Rennen in der Mittagspause noch an, gratuliere Marco zum 5. Platz und fahre gegen 14.30 Uhr mächtig enttäuscht nach Hause. Schon bald spüre ich ein leichtes Schmunzeln, als erste Hoffnung aufkeimt, bis zum nächsten Rennstreckentermin mit Motorsport Dannhoff in Oschersleben wieder fit zu sein.
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Frühes Ende / Verletzt bedingt :-(
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I M P R E S S I O N E N
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So eben erreicht mich ein netter Text via Email mit Bild-Gruß von Marco. Ich stell mal beides hier mit ein und hoffe, dass Marco#139 nichts dagegen haben wird :-) „Hallo Sharon, (…) hoffe, Du bist gut Heim gekommen? (…) Durch die Extra Wertung der Klassen kam ich dann gestern doch noch in den Genuss eines Pokals, Platz 2 Superbike Open !!! (…) Es war eine sehr schöne Veranstaltung (…) Ich wünsche Dir schnelle Genesung für deine Hand!!! Im Anhang noch (…) schicke Fotos von Oschersleben. Bitte schicke mir auch ein paar von Dir. Die kommen auf jeden Fall in mein Jahresbuch hinein. Bis dahin Grüße Marco und Domenico“.
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Marco#139 in Action
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